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Liebe Freunde,

Hier mein Brief mit Gedanken, Tipps und Liebhabereien, Sinn und Unsinn für den Monat März

 

 


Veröffentlichung des Monats

Mein Coronachanson ist nun auf allen gängigen Portalen veröffentlicht worden. Wenn Ihr ein wenig Zeit und Lust habt, helft mir, es unter die Leute zu bringen.

Klickt hier...

um das Lied anzuhören, herunterzuladen und v.a. auf Facebook oder per Email mit euren Freunden zu teilen. 

  

 

 

 


Spruch des Monats

Ich kann Tageszeiten inzwischen nur noch am Getränk unterscheiden.

 

 

 

 


Politischer Gedanke des Monats

Es ist doch unglaublich: Wir machen uns Gedanken, wie wir umweltfreundlicher leben können, wie wir bei all der Virusaufregung und ihrer wirtschaftlichen Folgen den Klimaschutz nicht vergessen können und gleichzeitig räumen wir Konzernen das Recht ein, unsere Staaten zu verklagen, falls sie klimafreundliche Gesetzte verabschieden.

Klickt hier, wenn Ihr mehr darüber erfahren wollt.

Und unterschreibt bitte diese Petition hier.

Denn wenn ein Konzern einen Staat verklagt, entscheidet ein Schiedsgericht bei der Weltbank. Das ist so, wie wenn man wegen sexueller Belästigung vor Gericht gehen würde und der Richter wäre Harvey Weinstein.

 

 

 

 


Gesichtbuch des Monats

Zwischen all dem Müll, den man auf Facebook zu lesen bekommt, gibt es manchmal einen kleinen Schatz. Diese Fotomotagen z.B.

Klickt hier!

  

 

 

 


Erinnerung des Monats

Im März vor 5 Jahren ist Gian Maria Testa viel zu früh gestorben. Ich hatte die Ehre bei einem seiner Konzerte mit ihm auf der Bühne zu stehn, um seine Ansagen für das Salzburger Publikum ins Deutsche zu übersetzten. Ein großer Spaß.

Hört hier seinen Song
Le traiettorie delle mongolfiere

Wenn es einen Himmel für ihn gibt, ist er voller Heißluftballone

 

 

 

 

Poesie des Monats

In der dritten Strophe heißt es in dem Lied 

Auch wir, auch wir
die Augen gegen den Wind in den Himmel gerichtet
haben die Spuren unseres Fluges
gesucht und 
verloren
in den Wolken des Nachmittags
in den Nachmittagen der Städte.
Aber wer weiß, wo alles begonnen hat, wer weiß.

 

 

 

 

 


Reise des Monats

Wer weiß, wann es uns wieder gestattet sein wird frei in der Welt herum zu reisen. Die Einschränkungen bringen aber auch seltsam schöne Internet-Blüten zum blühen wie die Homepage "driveandlisten". Auf ihr ist es möglich, einen Roadtrip durch viele Städte der Welt zu machen und dabei die ortsüblichen Radiosender zu erkunden. So kann man in wenigen Minuten von Tel Aviv nach Antalya und über die Schweiz nach Buenos Aires fahren und nicht nur sehen, sondern auch hören, was in den Städten los ist (oder eben nicht los ist).

Klickt hier!

 

 

 

 


Film des Monats

Und weil wir schon beim Reisen sind: Den dritten Teil seiner Beziehungs-Trilogie lässt Richard Linklater (natürlich wieder mit Julie Delpy und Ethan Hawke in den Hauptrollen) in Griechenland spielen. Für jeden, der wie ich Liebesfilme liebt, ist "Befor Midnight" ein Muss.

 

 

 

 


Streamingdienst des Monats

Auf MUBI gibt es den Film im Abo zu sehen. Vielleicht ist das für Euch der Anlass dafür, Euch dort für ein Probe-Abo anzumelden. Es gibt dort  Autorenfilme und allerlei handverlesenes Kino und an jedem Tag kommt ein interessanter Filmtipp dazu.

Klickt hier!

 

 

 

 


Belmondo des Monats

Und auch das Thema der Beziehung zwischen Mann und Frau eignet sich dafür, sich bewußt zu machen, dass sich neben allen Problemen vieles in unserer Welt zum Besseren wendet: Z.B. konnte ein Ehemann noch bis in die 1970er-Jahre seiner Frau die Berufstätigkeit verbieten, wenn er den Eindruck hatte, sie vernachlässige deshalb Haushalt und Familie. Und bis in die 1990er-Jahre konnte eine Ehefrau ihren Mann nicht wegen Vergewaltigung anzeigen. Ich weiß, wir haben noch viel Luft nach oben. Als nächstes könnten wir schauen, dass Männer und Frauen bei gleicher Leistung gleich viel verdienen, dann wären wir wieder ein Stückchen weiter.

 

 

 

 


Kindermund des Monats

Hier was die Kleinen zu all dem sagen:

„Von den Löhnen wird immer viel Geld abgezogen, damit sich der Staat die Finanzämter leisten kann.“  (Svenja, 10 Jahre)

 „Heiraten ist gar nicht so schlimm. Ein bisschen Sex, aber sonst geht es...“  (Marlon, 6 Jahre)

„Im Fernsehen drücken die nur den Mund aufeinander, aber in echt muss man sich die Zunge im Mund herumschieben, sonst ist man nur botanische Freunde.“  (Ole, 8 Jahre)

 

 

 

 


Lebt fröhlich!

Euer

Georg