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Liebe Freunde,

Hier mein Brief mit Gedanken, Tipps und Liebhabereien, Sinn und Unsinn für den Monat Oktober. Ich hatte mir vorgenommen, zur Abwechslung wieder einmal einen ganz leichten, heitern Brief zusammen zu stellen, aber ich merke...

 

 

Also hier der...

 

 

Politische Gedanke des Monats

Würde ich unverhofft in Not geraten, würde ich mir Hilfe von Euch erwarten. Es gibt kein gutes Argument, um den Geflüchteten auf den griechischen Inseln, die Hilfe zu verweigern. Nur Herzlose sprechen von Abschreckung und meinen, die Zustände, die in den letzten Jahren in den Lagern geherrscht haben, seien nicht Abschreckung genug.

Unterschreibt in Österreich diese Petition hier.

Und in Deutschland vielleicht die hier.

Die Italiener haben genug mit ihren eigenen Flüchtlingen zu tun, da gibt es gar keine Petition zu Moira.

 

 

 

 


Vielleicht wirds jetzt heiterer.

 

 

Der Song des Monats

z.B. kommt heute von meinem ältesten Sohn Paul. Als er noch kleiner war, habt Ihr öfter von ihm in diesem Brief gelesen. Das Highlight war sicher sein erster selbstkomponierter Song „Schreck, Schreck“. Klickt hier, falls Ihr Euch erinnern wollt.
Inzwischen ist er 18 geworden und grad sehr glücklich weil ihn die MUK, die Musik- und Kunstuniversität der Stadt Wien als Schauspielstudent aufgenommen hat. Klickt hier, falls Ihr seine Bewerbungsmonologe sehen wollt.
Er hat gerade die Band Graveyard für sich entdeckt. Hier sein Lieblingssong „To much is not enough“.
Ich finds cool, dass er sich im Unterschied zu seinen jüngeren Brüdern, die für mich manchmal schwer erträgliche Musik hören, für den guten alten Rocksound begeistert.
Hört hier seine Playlist auf Spotify.

 

 

 

 


Unterstützung des Monats

Alles, was Ihr in diesem Monat
hier
für diesen Brief spendet, geht in Pauls Studierkasse.

Von mir gibt es dafür als Dankeschön den Song "Im September" zu hören, den ich anläßlich seiner Geburt geschrieben habe und er sagt dafür einfach...

 

 

 

 

 

 

 

 


Kritik des Monats

Lest hier eine erste Kritik über "Network", das Stück mit dem wir gerade im Salzburger ORF-Zentrum Premiere hatten.

Hier einige schöne Fotos und die Aufführungstermine.

 

 

 

 


Jetzt ist aber Schluss mit Ernst.

 

 

Die

Comedy des Monats

ist diesmal tierischer Natur.

Hier könnt Ihr die humorigsten Tierfotos des Jahres sehen und für Euren Favoriten abstimmen. Viel Spaß!

 

 

 


Die

Serie des Monats

könnte aus Wien stammen, denn es geht um Leichen und sie ist trotzdem urkomisch. Sie wurde aber in Berlin gedreht.
Ich finde sie kommt gerade zur rechten Zeit, denn man kann sich mitten in diesem Viruswahnsinn für uns Menschen vielerlei wünschen: Dass wir den eigenen Anteil erkennen an den Dingen, die uns zustoßen. Dass wir den Klimawandel nicht vergessen, während wir wehleidig um unsere Wirtschaft trauern. V.a. aber könnte uns bei allem, was auf uns zukommt, eines nicht schaden: Ein entspannter Umgang mit dem Tod. 
Die Serie "Das letzte Wort" mit der wunderbaren Anke Engelke (an der die Zeit auch nicht spurlos vorbei geht), kann uns dabei helfen.
Seht hier den Trailer!

 

 

 


Musikvideo des Monats

Please Madame ist eine aufstrebende Salzburger Band von 4 hoch begabten jungen Musikern. Rupert Höller hat kürzlich ein Video für sie gedreht. Ich bin dabei und repariere die Jungs, immer wenn sie kaputt gehen.

Seht hier selbst!

 

 

 

 


Vorschau des Monats

Wenn die Pandemie und alle Gesetzte für oder gegen sie es zulassen, heißt es Anfang November endlich wieder:

"Martenstein liest & Clementi singt"

Es geht nach Norddeutschland, nach Bayern und halleluja! endlich geht es mit diesem wunderbarem Programm auch in die Südtiroler Heimat.

Seht hier alle Termine und weitere Infos.

 

 

 

 

 

Kommet zuhauf!

V.a. lebt fröhlich

Euer Georg