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Liebe Freunde!

Hier Neuigkeiten, Tipps, Sinn und Unsinn für den Monat Jänner:

 

 


Gesetze des Monats:

Ich weiß nicht, was unter Euren Weihnachtsbäumen lag, aber, was immer sich Eure Kinder gewünscht haben, bedenkt die drei Gesetze, die Douglas Adams, der Autor von "Per Anhalter durch die Galaxis" für unsere Reaktion auf Technologien beschrieben hat.

Erstens: Alles, was zum Zeitpunkt unserer Geburt bereits vorhanden war, wird als Bestandteil der natürlichen Ordnung empfunden.

Zweitens: Alles, was in der Zeit zwischen dem fünfzehnten und fünfunddreißigsten Lebensjahr erfunden wurde, ist aufregend, revolutionär und fördert vielleicht sogar die eigene Karriere.

Drittens: Alles, was nach unserem 35. Geburtstag erfunden wurde, verstößt gegen die natürliche Ordnung der Welt und wird abgelehnt.

 

 

 

Chance des Monats

Eine der allerletzten Möglichkeiten mein Stück über Kurt Weill und Lotte Lenya zu sehen habt Ihr am 11. Jänner im Salzburger OFF-Theater. 

"Zwei auf einer Insel"

Zwei wunderbare Musiker, eine Badewanne, die beste aller Frauen und ich in einer wunderbaren Inszenierung von Alex Linse.

Lest hier mehr darüber! 


Serie des Monats

Es ist doch schön, dass das Genre der Serie so erfolgreich ist, dass große Hollywoodschauspieler die schönsten Rollen übernehmen. Viel über das Altern und ein wenig auch über die Schauspielkunst erzählt Michael Douglas in "The Kominsky Method". Das solltet Ihr Euch nicht entgehen lassen.

Seht hier den Trailer!

 

 

 

 

 

 

 


Premiere des Monats

Stellt Euch vor, sieben Autoren (darunter so wunderbare wie Éric-Emmanuel Schmitt und Shlomo Moskovitz) werden eingeladen, sich von Mozarts Divertimenti inspirieren zu lassen und kleine Bühnentexte dazu zu schreiben. Nun stellt Euch vor, es wird nicht im Geringsten gespart, um sie auf die Bühne zu bringen, sondern es werden dafür Solisten des Mozarteumsorchesters mit Baletttänzern und Schauspielern des Landestheaters zusammengespannt. Und nun stellt Euch vor, das alles wird von Rolando Villazón und Christina Piegger inszeniert und auf die Drehbühne ins große Haus gestellt.
Und - ich darf dabei sein. Das solltet Ihr auch! Am 24. Januar ist Premiere.

Erfahrt hier mehr darüber.

 

 


Spiel des Monats

"Just one", mein Spiel des Monats ist gleichzeitig das Spiel des Jahres 2019. Es hat uns in den Feiertagen viel Freude bereitet und ganz gleich, ob die Spielenden über 80 oder unter 10 Jahre alt waren - von Langeweile keine Spur.

Lest hier mehr darüber!

 

 

 


Wertschätzungsbeitrag des Monats

Manchmal schicken mir einige von Euch einen Kreuzer (wie meine Oma zum Kleingeld zu sagen pflegte), weil Ihnen mein Brief gefallen hat. Ihr könnt Euch gar nicht vorstellen, wie sehr ich mich über jeden kleinen Euro freue. Nicht so sehr, weil ich mir davon viel kaufen könnte, sondern weil Ihr Euch die Mühe gemacht habt, mir Eure Wertschätzung zu zeigen. Danke dafür! 

Tut es hier.

Oder hier.

 

 

 

 


Kritiken des Monats

Ich habe schon manches Mal etwas in der Süddeutschen Zeitung über mich lesen können, noch nie aber im Traunsteiner Tagblatt. Und dann gleich zweimal hintereinander und so schön.
Klickt hier, um über "My Fair Lady" zu lesen und gleich hier unten über die "Zeitlieder":

 

 


Zitat des Monats

"Die Kritik entspringt unserem Begehren, über unsere Freuden nachzudenken, sie zu rekapitulieren und mitzuteilen, sie zu etwas weniger Einsamem, weniger Flüchtigem zu machen".

Anthony O Scott - Filmkritiker

 

 

 


Kulturpolitik des Monats

Die Koalitionsgespräche sind abgeschlossen und zum ersten Mal wird Österreich eine konservativ/grüne Regierung bekommen. Manches in diesem Regierungsprogramm wirkt befremdlich. Was keine Überraschung ist, bei zwei so unterschiedlichen Partnern. 
Lest hier, was die beiden in Bezug auf die Kultur sagen!

 

 

 

 


Lied des Monats

Heute teile ich ein Lied und ein Video mit Euch, das italienischer nicht sein könnte. Ich mache mir gar nicht die Mühe, den Inhalt zu übersetzten, denn ich würde schon beim Titel scheitern: 

Vadavialcù

Klickt hier!

 

 

 

 


Meine Schwester sagt, wir haben ein wunderbares Jahrzehnt vor uns, die 20er Jahre seien immer großartig gewesen. Sie muss es wissen, sie ist Historikerin. Und wir wollen es Ihr glauben.

Also, lebt fröhlich!

Euer Georg