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  • Liedermacher

  • Regisseur

 

Liebe Freunde,

ein großzügiges, gesundes und fröhliches neues Jahr wünsch ich Euch!


Hier mein Brief mit Neuigkeiten, Tipps, Sinn und Unsinn für den Januar:

 


Zitat des Monats

»Hoffnung ist nicht die Überzeugung, dass etwas gut ausgeht,
sondern die Gewissheit, dass etwas Sinn hat, egal wie es ausgeht.«
Václav Havel

 

Das könnte man auch über unsere Teilnahme bei der deutschen Kabarettbundesliga sagen. Z.B. hat sie uns nach Hamburg ins Schmidtchen-Theater an der Reeperbahn geführt...

 

... und wir haben den Abstecher gleich fürs Foto des Monats genutzt und unsere Muse besucht:

 


CD des Monats

Seht mal, was noch am Ende des letzten Jahres erschienen ist:

 

Da ist viel Skurriles drauf, manches zum entdecken, einiges das knapp am Schlager vorbei schrammt, Großmeister wie Hermann van Veen, Max Raabe und Konstantin Wecker und mitten unter ihnen eine Überraschung. Die Nummer 12 auf der CD 2. Wie schön ist das denn!
Mehr zum Sampler erfahrt Ihr hier.

 


Petition des Monats

Internetgiganten bezahlen fast keine Steuern.
Falls Ihr also vorhabt, CDs auf Amazon zu bestellen, unterschreibt erst diese Petition hier!

 


Serie des Monats

Dieser schreckliche, unsympathische, steuerfaule Internetkonzern hat eine Serie im Programm, die zum Besten gehört, was Serienjunkies zur Zeit sehen können. Sie heißt "The Affaire". Seht den Trailer zur ersten Staffel hier. Die Spannung lässt auch in den Folgestaffeln nicht nach.

 


Konzerte des Monats

Zwei schöne Zeitliederkonzerte erwarten uns im Januar. Am 18. sind wir bei freiem Eintritt in Wien im little stage (Ramperstorffergasse 66, im 5. Bezirk) zu Gast
und am 19. gehts ins geliebte Emailwerk Seekirchen.
Sichert Euch Eure Karten hier!

 


Spiel des Monats

Das Christkind hat uns ein schönes kleines Spiel unter den Baum gelegt, das wirklich hält, was auf der Schachtel steht:

 


Buchzitat des Monats

„Der Rassismus, das hat er mittlerweile begriffen, ist nur ein Spiegelkabinett, eine Illusion. Er ist die wirksamste Art, den Kampf gegen die Ungleichheiten zu unterbinden – den Klassenkampf, so nannte man das früher. Er dient dazu, die Vorletzten gegen die Letzten aufzuhetzen, denen sie sich überlegen fühlen, damit sie sich nicht zusammen gegen die Ersten auflehnen.“

aus "Alle, außer mir" von Francesca Melandri

 


Brief des Monats

Es gab eine Zeit, da war mir manch stumpfsinnige Aussage von Seiten der katholischen Kirche so zuwider, dass ich nicht mehr zu diesem Verein, der doch meine Kindheit so bedeutend geprägt hatte, gehören wollte. Wenn ich heute hier diesen offenen Brief lese, könnt ich grad wieder zum Katholiken werden.

 


Hört hier noch das Lied des Monats v.a. aber lebt fröhlich!

Euer

Georg