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Liebe Freunde!

Hier mein Brief mit Neuigkeiten, Sinn und Unsinn für den Mai:

  


Zitat des Monats: "Mit seiner Geburt unterschreibt man einen Vertrag mit seiner Spezies, seinem Dorf, seiner Familie und seinen Freunden. Die erste Zeile in diesem Vertrag besagt, dass man helfen muss, eine bessere Welt zu schaffen." Philippe Strack

 

 

  


Lange nicht mehr haben mich Worte so berührt und inspiriert, wie die von Charles Eisenstein. Klickt hier um das Interview des Monats zu hören. 

 

 

  


Konzert des Monats: Am 25. Mai werden wir im Spielboden in Dornbirn ein Zeitlieder-Konzert spielen. Kommet zuhauf, es wird schon wieder schön! Wer dabei sein kann und will, sollte hier klicken, wer sehen will, was er/sie/es versäumt, kann hier klicken.

 

 

  


Fleischlos des Monats: Im Gegensatz zu der besten aller Frauen bin ich ja ein wahres Raubtier was den Fleischkonsum anbelangt. Immer öfter aber steht ein Teller vor meiner Nase, da vergesse ich jedes tote Tier.

 

 

 


Aufführung des Monats: Zum letzten Mal machen wir am 10. Mai im Salzburger Landestheater "Viel Lärm um Nichts", dann ist Ruhe. Wer es noch schafft dabei zu sein, kann hier Karten bestellen, wer nicht, kann hier einen kleinen Eindruck bekommen. 

 

 

 


Zahl des Monats: Der Chef der österreichischen BAWAG-Bank verdiente im Jahr 2017 über 14 Millionen Euro.

 

 

  


Homepage des Monats: Ich bin ein Verfechter des bedingungslosen Grundeinkommens. Auf unser-grundeinkommen.at/de könnt Ihr nicht nur mehr darüber erfahren, sondern die Idee auch unterstützen und an der Verlosung eines bedingungslosen Grundeinkommens teilnehmen.

 

 

  


Lied des Monats: Es gibt ein spaßiges Lied von "Die Feisten", dessen Titel mit 6 s geschrieben wird. Klickt hier, um es zu hören.

 

 

 


Wunderübung des Monats: Noch zweimal, am 12. Mai und am 2. Juni spiele ich zusammen mit Edi Jäger und Anita Köchel im kleinen theater Daniel Glattauers Erfolgskomödie. Karten und Infos gibt es hier

 

  

 


Projekt des Monats: Für mich ist schon lange spürbar, dass Nationalstaaten ein willkürliches Konstrukt sind. Ich habe einen italienischen Pass, wohne und mache Theater in Österreich und singe hauptsächlich in Deutschland. Überall wo ich mich aufhalte, treffe ich Menschen, die mich mehr oder weniger faszinieren und nie hat es etwas mit ihrer Nationalität zu tun. Trotzdem bietet die Europäische Union, wie sie sich heute darstellt, nur wenig Identifikationsmöglichkeit. Zeit für eine attraktive Alternative. Klickt hier, um sie kennenzulernen und zu unterstützen.

 

  

 


Vor allem aber:

Lebt fröhlich!

Euer Georg