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Liebe Freunde!

Hier mein Brief mit Gedanken, Tipps und Liebhabereien, Sinn und Unsinn für den Monat Januar:

Auch im neuen Jahr wird uns nicht langweilig werden. Wir leben ja wirklich in einer herausfordernden Zeit. Wenn es stimmt, dass der Mensch mit seinen Aufgaben wächst, dann werden wir alle bald riesengroß. Vielleicht schaffen wir es, uns darauf zu freuen, anstatt uns zu fürchten.


 

Der

Film des Monats

ist wieder einmal ein Franzose. 

Er heißt: 

8 Rue de l‘ Humanite‘

Es fällt mir schwer eine Inhaltsangabe dazu zu schreiben, denn er handelt von der Pandemie. Und wer will schon lachen über die Krankheit, über die Angst und den Tod. Aber selbst wenn ich mir, wie mir einige Eurer Zuschriften nach dem Dezember-Brief zeigten, manchmal die Finger etwas verbrenne, kann ich nicht umhin, feurig zu beteuern: Was wirklich in jeder Lage hilft ist Humor!

Seht hier den Trailer!


 

Hier meine

Beobachtung des Monats

Mir begegnen immer wieder Leute, die glauben, die Qualität ihrer Persönlichkeit manifestiert sich darin, dass sie alles schlecht finden. Aber die beeindruckendsten Menschen zeichnen sich dadurch aus, dass sie alles gut finden.

Lest hier die 18 Lebensregeln des Dalai Lama!


Vorsatz des Monats

Mein Vorsatz fürs neue Jahr ist mir keine Neujahrsvorsätze zu machen, sondern den YearCompass. Neujahrsvorsätze bringen nämlich meist nicht mehr als Enttäuschung, der YearCompass kann hingegen etwas Erkenntnis bringen.

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Gedanke des Monats

“Das Wort Sinn”, schreibt Kilian Trotier, “trägt eine gewaltige Dynamik in sich. Die indogermanische Wurzel des Begriffs liegt im Verb sent, was so viel bedeutet wie ‘gehen’, ‘reisen’, ‘eine Richtung nehmen’. Sinn ‘hat’ man also nicht, man erlebt ihn nur, wenn man in Bewegung ist.” Wir sollten also vielleicht aufhören die Sinnfrage zu stellen und einfach ein bewegtes Leben leben.


Natürlich kann man unter einem bewegten Leben vielerlei verstehen. Wer wie ich mehrere Kinder hat, dem ist das Leben vielleicht manchmal sogar zu bewegt. Ich hab meine drei Buben gefragt, welche Lieder sie gerade besonders bewegen. Hier also die drei...

 

Bubenlieder des Monats

 

Joshua

wird in drei Wochen 9 Jahre alt. Sein derzeitiger Lieblingssong ist "The A Team" von Ed Sheeran.

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Simon

ist im Oktober 13 geworden. Er schwärmt für "Two Birds" von Regina Spektor.

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Paul

ist zwar jung aber erwachsen. Sein Musikgeschmack auch. Momentaner Favorit ist Jordan Rakei mit "Alright".

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Musikkuriosität des Monats

Diese Nachricht hat mich bewegt: Vögel verdrängen die Stars aus den australischen Musikcharts.

Lest hier.


 

Und das

Buch des Monats

bewegt mich im wahrsten Sinn des Wortes. 
Mehrmals habe ich Euch von der feinen Theaterproduktion "Familienabend" im Salzburger Landestheater erzählt. Einer der beeindruckendsten Gäste, die wir dort zu Besuch hatten, war der Olympiasieger, Autor und Sportphilosoph Toni Innauer. Vor Weihnachten hat er mir sein neues Buch "Die 12 Tiroler" zugeschickt. Ein Buch mit Übungen für Körper und Geist. Es tut mir unglaublich gut, obwohl ich noch nicht mal die Hälfte der Übungen durch hab. 

Lest und übt hier!


 

Vorschau des Monats

So Gott und die Regierung will, werden unsere nächsten Gäste beim Familienabend der geliebte Harald Martenstein (26.01.), Christoph Wagner Trenkwitz (27.01) und Arabella Kiesbauer (01.02.) sein.

Für mehr Infos und Karten klickt hier!


 

Rezept des Monats

Beim Familienabend kochen wir Minestrone, aber meine Kinder sagen, ich sei der beste Lasagne-Koch der Welt. Wahrscheinlich übertreiben sie nur ein klein wenig. Hier die Zutaten für mein vegetarisches Rezept:

Béchamelsauce: 1 Liter Milch, 60g Butter, 60g Dinkelmehl, Salz, Muskatnuss.
Tomatensauce: 1 Zwiebel, 3 Knoblauchzehen, Olivenöl, 3 Dosen Tomatenstücke, Kräuter, Salz, Pfeffer
mindestens! 500 g Käse (v.a. Mozzarella) und 3 Packungen Lasagnenudelblätter.

In eine große Lasagneform etwas Butter geben, um sie später damit einzufetten. Die Milch in einem Topf wärmen, salzen und etwas Muskatnuss rein reiben. Währenddessen in einem zweiten Topf die Butter schmelzen und darin das Mehl einrühren. Mehlschwitz etwas abkühlen lassen (die Milch sollte heißer sein), und mit der Milch gut verrühren. Aufkochen und 5 Minuten auf sehr kleiner Flamme köcheln lassen. Mehrmals umrühren.
Währenddessen Zwiebel und Knoblauch fein hacken und in Olivenöl in einer Pfanne glasig dünsten, die Tomaten zugeben und köcheln lassen, salzen, pfeffern und mit viel Kräutern (vorzugsweise Basilikum und Oregano) verfeinern. Wer zu wenig Kräuter nimmt ist selber schuld. Backrohr auf 220 Grad vorheizen.
Viel Mozzarella und jeden Käse, der weg muss, in mittelgroße, nicht zu dünne Scheiben schneiden.
In die Lasagneform als erstes etwas Béchamelsauce geben, dann die erste Lage Nudelblätter, darauf etwas Käse und nochmal Béchamel, dann wieder Nudel, darauf etwas Käse und Tomatensauce u.s.w.u.s.f. Darauf achten, dass als oberste Lage genug Tomatensauce übrig ist, um die letzte Nudellage gut damit zu bedecken. Obendrauf darf noch etwas (oder auch viel) geriebene Mozzarella. Mind. 30 und höchstens 40 Minuten bei 220 Grad ins Backrohr und dick und glücklich werden.


 

Zum Abschluß gibt es noch mein

Lied des Monats

Gisbert Zu Knyphausen hat es geschrieben. Es enthält alle meine guten Wünsche für Euch und soll Euch lächelnd ins neue Jahr tragen:

"Und wenn du lachst, geht alles wie von selbst..."

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Kommt natürlich auf die 

Clementi-Brief-Playlist


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Vor allem aber lebt fröhlich!

Euer Georg