Pressetexte

 

Über die ZEITLIEDER allgemein

Liedermacher, Chansonnier, Geschichtenerzähler, Verzauberer: Georg Clementi singt sich mit seinen Zeitliedern von Erfolg zu Erfolg und heimst Chanson-Preise ein. Mit Liedern, die so schön sind, dass die Zeit still steht, wie es ein Kritiker auf den Punkt brachte. Mit Liedern, die ins Herz, ins Hirn und unter die Haut gehen.  
Um private Befindlichkeiten, die Lieblingsthemen vieler Liedermacher, schlägt Clementi einen großen Bogen. Er zeichnet ein poetisches Bild des Zeitgeschehens, wobei er sich von Artikeln, Schlagzeilen und Gedankensplittern inspirieren lässt. Clementi amüsiert, verführt und berührt mit geistreichen, witzigen Liedern, fernab von Kitsch und breitgetretenen Klischees, federleicht und lebensbejahend, mitunter melancholisch, kritisch und nachdenklich machend. Und weil die Inhalte vielfältig sind wie ein Feuilleton, kann der Schauspieler die ganze Bandbreite seiner überbordenden Interpretationslust ausspielen. Er singt, spielt, lebt seine Lieder. Ein echtes Bühnenereignis!
Mit Sigrid Gerlach-Waltenberger und Ossy Pardeller stehen dem charismatischen Sänger zwei äußerst virtuose Musiker zur Seite. Veranstalter Leo Fellinger ist überzeugt: „Gäbe es in Österreich ein Radioformat wie in Frankreich, wäre Georg Clementi längst ein Star.“ Und Katja Ebstein begeisterte sich bei der Preisverleihung des deutschen Chanson- und Liedwettbewerbs Troubadour, den Clementi 2012 gewann: „Er hat uns alle vom Hocker gerissen.“

 

Das 1. "Zeitlieder" - Konzertprogramm

Lieder auf der Höhe der Zeit

Deutsch - Übersetzung - Linguee Mit den "Zeitliedern" ist ihm ein Clou gelungen. Die Entdeckung des Jahres ", verkündete Mirjam Jessa im Kultursender Ö1.
In seinem ersten Zeitwort-Programm nimmt er in einem kleinen Bistro auf dem Montmartre (" Blau wie die Seine ") , führt im Zug quer durch Deutschland ("Liebe, Tod und Wetter") nach nach Sibirien ("Es gibt bessere Orte für eine Nierenkolik als die ostsibirische Wildnis"), macht in einem Auffanglager für junge Flüchtlinge ("Der Kinderknast von Lesbos") und endet in der Stadt, in der der gebürtigen Südtiroler lebt ("Salzburg im Schnee") Das ist geistreich und witzig,
Clementi singt von Sehnsuchtsorten im Süden ("Ich träume") genauso wie von Erlebnissen im Krieg ("Lied eines Soldaten"), er schlüpft in der Rolle eines Bettlers ("Sind die Erdbeeren Reif") und in der einer rebellierenden Jugendlichen Kopftuch " . Sigrid Gerlach-Waltenberger und Ossy Pardeller begleitet IHN- mit eingängigen Melodien am Akkordeon und Virtuosen Gitarrenriffs, WENN er vom Mord an Pier Paolo Pasolini ( "Das Meer ist ein Versprechen") so berührend singt Wie von der Heimat, vom Liebesspiel der Tauben „Sie tuns schon wieder ") so leidenschaftlich wie vom Frühling.

 

Das "Zeitlieder 2" - Programm

Lieder am Puls der Zeit und trotzdem von zeitloser Schönheit

Deutsch - Übersetzung - Linguee
"Clementi Zeichnet ein Poetisches Bild des current Zeitgeschehens . Aus überraschenden Perspektiven singt er in bester Schauspielermanier über Konsumüberdruss und Sommerhysterie, über Massentierhaltung und Emanzipation Clementi präsentiert ein Lied über den Erschöpfungszustand der jungen Generation (" Anna ") und ein Loblied aufs "Nichtstun" Er folgt Gott in den Urlaub ("Ich wollte beten") und entlarvt die Kommerzialisierung des Traums vom vermeintlich idyllischen Landleben ("Landlust") Und dann sind da noch sterben Lieder zum Träumen und Verschnaufen: "Da gibt es einen Platz, da scheint die Sonne drauf ... "
Das Kleinkunstmagazin "Ein Achtel Lorbeerblatt" erklärte Georg Clementis neues Album zur CD des Monats und schrieb darüber: "Die Themenvielfalt ist vorbildlich ..." und "... wie er als Streifenpolizist in" Der Himmel über Berlin "die sozialen Kontraste in den Szene-Kiezen schildert, hat große Klasse. Auch natürlich Weil seine Musiker auf bestechendem Niveau ANALYTICA musizieren. of this kleine kammermusikalische Ensemble tänzelt und hüpft und Hält inne, Das ist eine reine Hörfreude ist. "

 

 

Zeitlieder 3

Lieder voll Sinn und Sinnlichkeit, die berühren und verzaubern

Georg Clementi verarbeitet die aktuellsten Themen unserer ZEIT zu Songtexten und macht zusammen mit Sigrid Gerlach am Akkordeon und Ossy Pardeller an der Gitarre packende Musik. Schon im Eröffnungssong "Auf der A3" treten ein bulgarischer Leiharbeiter, ein Oberstudienrat, ein Dealer und ein Flüchtling auf, obwohl es in dem Chanson um nichts anderes als um eine flüchtige Liebe geht. Das ist großes Kopf-Kino, oder besser Kopf-Theater. Es verwundert nicht, dass das dritte Zeitlieder-Programm vom Salzburger Landestheater produziert wird und dort seine Premiere erlebt.

Clementi schlüpft in seinen Liedern in erstaunlichen Rollen. Er ist "Lazarus", der Jesus eine Standpauke hält, weil er nicht wiederauferstehen wird. In "Hitze" beängstigt ihn Mutters Erwärmung für eine Frau nicht weniger als die Erderwärmung. Er hängt an einem nordafrikanischen Grenzzaun und beneidet die Zugvögel ("Flügellos"). Und alles ohne Kitsch und Plattitüden, selbst wenn er eine Liebeserklärung macht: "Keine isst Spaghetti so wie du".

Clementi singt mit viel Humor als großes Machoschwein und geilste Stimme im Männergesangsverein ("Küsse die Hand"). Er kann blutjung oder 80 sein ("Lied einer alten Frau"), arm oder reich ("Der Erbe") und voller Selbstironie, denn "es geschieht ja nur ganz selten, dass man wirklich etwas weiß" ("Loblied auf die Farbe Grau ").

Und keiner weiß genau, ob er den linksliberalen Demokraten parodiert, WENN er singt: "Ich will, Dass alles wieder einfach ist und that mittendrin Mitte ist sterben, sterben Faschisten nicht und kein Rassist. Ich will meinen Fairtrade - Kaffee nur!" - oder ob das wahre Sehnsucht ist.

Wenn Georg Clementi singt, heißt es: Hingehen, zuhören, mitleben!