Georg Clementi

Georg Clementi ist Liedermacher, Schauspieler und Regisseur. Er ist Initiator und Kopf des Zeitlieder-Projektes. Alle Zeitliedertexte und einige Kompositionen stammen von ihm. 

Georg ist am Tag der Mondlandung in Bozen geboren, hatte CD-Veröffentlichungen und Konzerttourneen bereits als Jugendlicher, sowie Auftritte im ZDF, im Bayrischen Rundfunk und Im ORF. Er besuchte die Schauspielschule in Innsbruck und wurde damit Ensemblemitglied des Salzburger Landestheaters und der Komödienspiele Porcia. Er hat eine eigene Talk-Radio-Sendung "Quatschradio mit Georg Clementi" im ORF Salzburg. Mit den Zeitliedern gewann er den 2. Preis beim Potsdamer Chansonfestival und den Publikumspreis und den 1. Jurypreis beim Lied- und Chansonwettbewerb "Troubadour" in Stuttgart. Seit 2016 ist der Künstlerischer Leiter des Salzburger Straßentheaters.

Hieronymus Programm "Amor mein Freund" (1996), "Das Herz in der Hose" (2001), "Anno Clementi" (2007) "Zeitlieder" (2011), "Zeitlieder2" (2013)

Wichtigste Theaterrollen: Puck in "Sommernachtstraum", Riff Raff in der "Rocky Horror Show", Truffaldino in Goldonis "Der Diener zweier Herren" und die Titelrollen in Gogols "Revisor", Schnitzlers "Anatol" und Peter Shaffers "Amadeus". Leim in Nestroys "Lumpazivagabundus", Stefan Zweig in Harwoods "Kollaboration", Sosias in Moliérs "Amphytrion" und natürlich Mariano Cuttin im Schauspielmonolog "Solo Vino"

Regiearbeiten: "Hautnah" v. Patrick Marber, "Der Zauberer von Oz" v. T. Birkmeir nach Lyman Frank Baum, "Bandscheibenvorfall" von I. Lausund, "Die bitteren Tränen der Petra von Kant" RW Fassbinder, "Der Nackte Wahnsinn "v. Michael Frayn", "Riverside Drive" v. Woody Allen, "Bildung für Rita" v. Willy Russel, "Shining City" v. Conor McPherson, "Die Mausefalle" v. Agatha Christie, "Blut auf Eis" v. Stephan Lack, "Die Grönholm-Methode" von Jordi Galceran, "Bei Anruf: Geld" v. Michel Cooney, "Die Wirtin" v. Peter Turrini, "Achterbahn" v. Eric Assous und "Im Land der wilden Kerle" v. Astrid Großgasteiger nach Maurice Sendak und "Bezahlt wird nicht" von Dario Fo.